Wir reisen durch Europa in diesem Kurs der KunstBauWerkstatt.

Unterwegs entdecken wir Besonderheiten des Landes und jeweils einen berühmten Künstler.

Vor Antritt der Reise gestaltete jedes Kind seinen Koffer und ein Reisedokument.
Im Koffer findet ein Skizzenbuch Platz, in dem wir während der Reise Eindrücke sammeln.
 
 
   
 
 
  Unsere Künstlerreise endete mit einer schwedischen Weihnachtsfeier.

Bei Zimtschnecken, Knäckebrot und Blaubeer-marmelade feierten wir die tollen Werke der Kinder, die im letzten Kurs entstanden sind.

Wir bastelten „Schwedenherzen", einen typischen Baumschmuck in diesem skandinavischen Land, und kleine Trolle.
 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
  Während unserer Reise nach Österreich entdeckten wir den Künstler Hundertwasser. Seine farbenfrohe Architektur inspirierte uns selber Türme zu bauen.

Die einzelnen Bausteine wurden aus Modelliermasse geformt und bemalt. In der Mitte bekamen die Elemente ein Loch, um sie später auf einen Holzstab zu stapeln.
Jetzt konnten die Teile aufeinander geschichtet und immer neue Kombinationen ausprobiert werden.
 
 
   
 


 

 
 
    Im Herbst beschäftigten wir uns mit den Niederlanden und van Gogh.

Seine Sonnenblumenbilder regten die Schüler an eigene Werke zu schaffen. Mit Wasserfarben wurden Kaffeefilter bemalt und dann mit Papier und Schere zu leuchtenden Kunstwerken gestaltet.
 
 
   
 
 
   
     
 
 
  Auf unserer Station Niederlande wurde Gouda probiert sowie Tulpenbilder und Windmühlen gebastelt.
 
Wir befassten uns mit dem Maler Vermeer und seinem berühmten Gemälde „Mädchen mit dem Perlenohrring“. Angeregt von dem Gemälde beschäftigten wir uns mit Portraits.
 
 

 
  Die Kinder lernten, wie ein Gesicht proportional aufgeteilt wird.
 
Immer wieder überraschend für viele war, dass die Augen in der Mitte des Gesichts liegen.

» mehr Portraits auf der Werkstattseite
 
 
  Ein Kind zeichnete Vermeers große Kinderschar für unser Plakat.
 
 
  Da Vermeer aus Delft kam, gestalteten wir auch Delfter Teller.
 


 

 
 
    Zu Beginn des Kurses sprachen wir über die Erinnerungen an die Sommerferien.
Alle Kinder waren irgendwo schwimmen gewesen: im See, im Meer oder im Pool.

So lernten die Kinder den Maler David Hockney und seine berühmten Poolbilder kennen.
 
 
  Sie erstellten eigene Bilder von sich im Schwimmbad mit Wachsmalern und Wasserfarben.
Die Schüler entdeckten, dass Wachskreide wasserabstoßend ist und damit Wasser-spiegelungen dargestellt werden können.

Da viele Kinder schon Englischunterricht hatten, konnten sie einiges zu unserer England-erkundung beitragen.

» weitere Poolbilder auf der Werkstattseite
 
 
   
 
 
   
     
 


 
  Als erstes reisten wir nach Italien. Einige Kinder kannten berühmte italienische Bauwerke, wie den „Schiefen Turm von Pisa“ oder das „Kolosseum“.
Viele mögen Pizza und Pasta und natürlich italienisches Eis.
 
Wir lernten den Künstler Leonardo da Vinci kennen. Unser Augenmerk richteten wir auf den Erfinder Leonardo, der vom Fliegen träumte. Wir betrachteten Bilder von Leonardos Flugapparaten.
 
 

 

 

 
  Dann entwarfen die Schüler ihre eigenen Flugmodelle, die sie aus Holzteilen zusammenbauten. Es entstanden fantasievolle Luftschiffe und Flugapparate. Dabei war es nicht wichtig, ob sie tatsächlich fliegen konnten.
  Die Reise geht noch weiter nach Deutschland, Spanien und Frankreich.
 
Hierzu bald mehr.
 
   
 


     
 
 
  In den letzten Wochen ist in der KunstBauWerkstatt ein Plakat mit Küchenkräutern entstanden. Zu dem Thema „Mit dem Essen spielt man nicht – oder doch?“ beschäftigten wir uns mit Obst, Gemüse und Kräutern in der Kunst. Gemeinsam mit der Garten-AG zeichneten die Schüler im Schulgarten wachsende Kräuter.
Hier konnten die Kräuter auch gerochen und probiert werden.

Durch das Erlebnis mit allen Sinnen, wurden die Kinder zu richtigen Kräuterexperten.
 

 


 

  In der Werkstatt wurden die Kräuter dann mit Wasserfarben gemalt.

Die Kinder hatten besonders viel Freude daran, die Töpfe kunstvoll zu verzieren.

Zwischendurch lernten die Kinder, wie sie Kräuterquark selber machen können, auch wenn sie keinen Garten haben.

 


 

  Am Ende wurden die Bilder fotografiert, von Frau Brandt am Computer bearbeitet und zu einem Küchenkräuterplakat zusammengesetzt.

Damit ganz viele Freude daran haben, konnten es die Besucher unseres diesjährigen Adventsbasars zu Gunsten des Fördervereins kaufen.

 
 
  Die Erfahrung der Kinder hat auch den Weg in das Lehrermagazin „lebens.mittel.punkt“
(Hrsg.: i.m.a - information.medien.agrar e.V.) gefunden.
 


» zur aktuellen Ausgabe
4/2016 - 27. Heft

 

 
 
  Die einzelnen Gemälde sind auf der Werkstattseite zu sehen.
 


     
 






 

  In den letzten Wochen haben die Teilnehmer der KunstBauWerkstatt an einem größeren Projekt gearbeitet. Ein Tierkopf oder ein ganzes Tier wurde aus Pappmaché gestaltet.

Das Projekt forderte viel Ausdauer und Vorstellungsvermögen der Kinder. Manchmal konnte sich ein Kind nicht vorstellen, dass die Zeitungskugel wirklich ein schönes Huhn werden würde. Etwas Hilfe beim ein oder anderen konnte es aber motivieren weiterzumachen.

Die Ergebnisse sprechen für sich und zeigen, dass es sich gelohnt hat nicht aufzugeben.
Nun werden einige Kinderzimmer mit Trophäen geziert! (Natürlich nur aus Pappmaché!)

» Hier sieht man, wie die Tiere entstanden sind…
    Während unseres Kurses entstand auch ein Froschspiel.
 
Die Kinder bemalten Pappen, die so zu Seerosenblättern in verschiedenen Größen wurden. Anschließend erhielten die Blätter Punktzahlen.
 
Der Frosch wurde aus einer Toilettenpapierrolle gebastelt. Damit er schwerer wird, füllten wir ihn mit Bohnen.
 
Nun wurden die „Seerosenblätter“ hintereinander auf dem Boden verteilt. Die kleinsten Blätter waren am weitesten entfernt.
 
Die Schüler mussten jetzt von einem bestimmten Punkt aus den Frosch auf ein Blatt hüpfen lassen (werfen) und schauen wer die meisten Punkte ergattert.
 
 


 
  Zum Abschluss unseres Kurses durfte sich jedes Kind ein Tier aussuchen, für das es eine Schablone erhielt.

Jedes Kind konnte dann sein T-Shirt mit Textilfarbe einfärben.

Hier sind zwei Beispiele zu sehen.
 
 


  Tierisch gut
 
   
 


 

  Tierisch gut finden wir die Ergebnisse der Schüler diese Malprojektes. Zum Thema „Tiere“ beschäftigen wir uns mit verschiedenen Maltechniken.
 
Für den Pfau wurden verschiedene Farbschichten mit Wachskreiden angelegt und später die Muster ausgekratzt. Dabei wurden helle Farben für die unteren Schichten verwendet und dunkle Farben für die oberen.
 
So individuell wie die Schüler, sind auch die schönen Gemälde geworden.
 


  Farben und Gefühle
 
   
 


 

  Die kleinen Künstler der KunstBauWerkstatt feierten mit Eltern und Freunden bei Keksen und Tee die kreativen Ergebnisse der letzten Monate.
Selbstgebasteltes wurde mit großem Eifer verkauft und dabei noch gleich die Rechenkünste geübt.
Emmanuele gab eine Führung und erläuterte die Kunstwerke der Kinder.
Sie hatten sich mit dem Thema „Farben und Gefühle“ und dem Maler Kandinsky beschäftigt.
Durch die Beschäftigung mit dem Künstler, lernten die Kinder, wie man durch das Malen und Farben Gefühle ausdrücken kann.
» mehr dazu…
 


 

Im Kurs der KunstBauWerkstatt beschäftigt uns seit einiger Zeit das Thema „GOLD".
Seit über tausend Jahren sind Menschen von Gold fasziniert.



Schon die Ägypter fertigten Schmuck und Gegenstände aus Gold.
Aber Gold hat auch immer wieder die Habgier von Menschen geweckt.



Kulturen wie die Azteken wurden auf Grund der Gier nach Gold ausgerottet.



In unserem Kurs unternehmen wir eine Zeitreise durch verschiedene Kulturen und lernen Künstler wie Gustav Klimt kennen, der gerne Gold in seinen Werken benutzte.
Klimts Vater war Goldgraveur und daher versuchten die Schüler sich auch im „Gravieren".
In dicke Goldfolie wurden mit Stiften Muster eingeprägt. Vorher haben sich die Kinder die Muster bei Klimts Gemälden abgeschaut.



Die Marmoriertechnik wurde auch erkundet.
Hierzu werden auf eine Kleisterschicht verdünnte Ölfarben getropft. Mit Holzstäbchen werden dann Schlingen und Muster gezogen.
Die Kinder waren immer wieder begeistert von ihren Ergebnissen.
 

 

Zu diesem Thema findest du weitere Arbeiten von uns
auf der Werkstatt-Seite.
 


  Erlebe Dein blaues Wunder

Die Schüler der KunstBauWerkstatt haben sich künstlerisch mit dem Thema Abfall und Recycling beschäftigt. Das aktuelle Projekt befasst sich mit dem vielen Plastikmüll im Meer, der Umwelt und Tieren schadet.
Immer wieder waren wir erstaunt wie viel Abfall wir in kurzer Zeit sammeln konnten. Aus überwiegend Plastikmüll haben wir Meeresbewohner gebastelt. Im Neubau gegenüber vom Theater/Mehrzweckraum ist so ein Aquarium entstanden.
Mit viel Eifer und Fantasie haben die Schüler geklebt und gemalt.
Während des Kurses haben wir aber auch überlegt, wie sich Müll vermeiden lässt.

Hier ein paar Tipps:
  • immer eine Stofftasche bei sich tragen und auf Plastiktüten verzichten
  • Müll in Abfallbehälter werfen, nicht in den Park oder Wald
  • Langlebige Produkte aus nachwachsenden Stoffen kaufen: Holz und Stoff statt Kunststoff
  • Nein sagen zu Produkten mit unnötigem Verpackungsmaterial
  • Kräuter und Tomaten auf dem eigenen Balkon anpflanzen
  • Essen von zu Hause mitnehmen und auf Take Away in Plastikbehältern verzichten
  • PET-Flaschen mit Wasser auffüllen und mehrmals verwenden
  • Abfälle immer zur vorgesehenen Sammelstelle bringen

Viele Menschen bemühen sich schon unsere Meere vor Plastikmüll zu schützen. Hier gibt es mehr Informationen zum Thema Plastik für Euch und Eure Eltern:

http://www.plasticgarbageproject.org

http://www.plastic-planet.de/index.html

http://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell

 



 


  Hereinspaziert!

Morgens, wenn ihr durch den Eingangstunnel auf den Schulhof kommt, lauft ihr an einigen aufgemalten Häusern vorbei. Wir erneuern gerade die Wandbemalung nach Ideen und Zeichnungen einiger Teilnehmer der KunstBauWerkstatt. Die Gebäude, die hier abgebildet werden, entsprechen auch den Räumen in unserem Schulgebäude.


Bibliothek

Vor einigen Jahren haben Schüler sich neue Namen für verschiedene Räume ausgedacht. Ganz so, als wäre unsere Schule eine Stadt. Da wurde das Sekretariat zum Rathaus und der Mehrzweckraum zum Theater.



Labor

In den Wandgemälden im Tunnel finden sich Labor, Marktplatz, Restaurant und Stadtpark wieder, wie ihr es schon von Dunant-Stadt kennt. Noch gibt es viel Arbeit, bis der Tunnel fertig gestellt ist, aber einige Schüler werden fleißig mithelfen.

Bald heißt es:
„Hereinspaziert, willkommen in Dunant-Stadt!"


Stadtpark



Restaurant



Krankenwagen


Kiosk


Musikgeschäft
 

  Unsere Künstler

Hier seht ihr einige der kreativen Schüler, die bei den Entwürfen mitgeholfen haben.

Sie haben sich selber dargestellt und besonders schön gemacht.
 

 


  Dunantstadt - Das Spiel

Im zweiten Schulhalbjahr 2010/11 haben wir gemeinsam mit Schülern der Klassen 1–3 ein Spiel entwickelt.

Einzelne Spieler oder kleine Teams durchlaufen sechs Jahre Grundschulzeit in Dunant-Stadt.



Mit der Einschulung geht es los und während der Schullaufbahn kommen die Spieler auf Felder mit Fachräumen, in denen sie sich auch in ihrem Schulalltag wiederfinden.



Auf diesen Feldern müssen besondere Aufgaben gelöst werden. In der Stadtbibliothek müssen Buchtitel erraten werden, im Olympiastadion werden Sportübungen absolviert und im Theater wird Pantomime vorgeführt.
Sie erleben auch Schulfeste, bei denen sie Kuchen verkaufen und Dunant-Taler verdienen, Ferien in denen man mal eine Auszeit nimmt und Arbeit im Schulgarten, wo Karotten geerntet werden.

Von der ersten Skizze über ein Papiermodell bis zum fertigen Spiel aus Holz hat sich das Spiel entwickelt. Die Schüler haben mit viel Kreativität und Ideen das Spiel ausgedacht und mitgestaltet.
Es wurden Kuchen, Möhren und Dunant-Taler aus Modellier-masse geformt und bemalt. Aufgaben und Ideen für die ver-schiedenen Felder wurden ausgedacht.

Natürlich machten wir immer wieder Probespiele, um zu testen, ob unsere Ideen auch funktionieren.
Professionelle Unterstützung bekamen wir durch Herrn Meisl, der das Holzspielfeld nach unseren Vorgaben baute und Frau Meisl, die schöne Verpackungen für unsere Spielfiguren und das Spiel gestaltete.

Da Dunant der Gründer des „Roten Kreuzes" war, wollten wir die Kreuzform für das Spiel benutzen.
So entstanden die Form des Spielbrettes und die Kreuzbilder, die den Deckel zieren.

Bald könnt ihr bzw. eure Lehrer/innen oder Erzieherinnen das Spiel in der Stadtbibliothek von Dunant-Stadt ausleihen.
Es eignet sich für 2 bis 4 Einzelspieler oder 2 bis 4 Zweierteams. Die Schüler sollten schon lesen können.

Und nun viel Spaß beim Entdecken!
   
 















 
 


  Dunant und die Detektive

In Zusammenarbeit mit der KunstBauWerkstatt wird gerade ein Detektivkoffer für die Schüler der Dunant-Grundschule entwickelt. Im Koffer befinden sich Rätsel, Schatzsuchen und Bastelanleitungen. Ob der eigene Detektivausweis gebastelt wird oder eine Codescheibe, um Geheimcodes zu knacken, alles dient dazu unsere Schule besser kennenzulernen.

Es ist so weit!
Unsere Dunant-Detektive können loslegen und die Schule erforschen oder kniffelige Fälle lösen.
Nach einem Besuch im Technikmuseum, in dem wir erklärt bekamen wie ein Koffer früher hergestellt wurde, kauften wir dort ein Exemplar. Nun ist der Koffer gepackt, mit spannenden Rätseln, Bastelanleitungen für einen Detektivausweis und Spielen. Eine Anleitung zur Schatzsuche ist ebenfalls dabei. Schüler entwickelten auch einen eigenen Dunant-Geheimcode. Es gibt Rätsel für verschiedene Jahrgangsstufen.

Der Koffer kann ab Schulanfang von den Lehrern ausgeliehen werden, um mit den Schülern Projekte durchzuführen.
 
 

 


   
 
Die Idee der KunstBauWerkstatt wurde als einer der besten Vorschläge für ein kinderfreundliches Deutschland von einer Jury ausgewählt und am 02.07.2008 als „Gute Idee des Tages“ auf der Internetseite http://www.gutfuerkinder.de präsentiert.
Nachdem die Idee dort gezeigt wurde, wird sie nun im „Ideen-Kalender“ archiviert, wo sie zusammen mit allen anderen ausgewählten Ideen jederzeit wieder abrufbar ist.

Zusätzlich hat unsere gute Idee die Chance, an der Auswahl für den „Sonderpreis des Bürgerpreises“ teilzunehmen, dem größten bundesweiten Ehrenamtspreis. Die Auszeichnung ist mit einer vierstelligen Fördersumme dotiert, die zur Umsetzung oder Fortführung der Idee eingesetzt werden kann.
 
 

 


Marktplatz

Wir freuen uns, das wir im letzten Kurs der KunstBauWerkstatt die Infotafeln für unseren Marktplatz / Foyer fertig stellen konnten. Mit vereinten Kräften matschten, malten und klebten Schüler der 4. bis 6. Klassen, um wahre Kunstwerke entstehen zu lassen.
Passend zum Thema Marktplatz sind Informationen über den Förderverein am Früchtestand zu ersehen.

Zur Spielausleihe / Klassenfahrtskoffer kann man sich am Taschenstand informieren und zwischen Konditoreiprodukten wird gezeigt, welche Arbeitsgemeinschaften das Schulleben versüßen.
An weiteren Tafeln sind Neuigkeiten über Comenius-Projekte und Aktuelles zu erfahren.

Über allem schwebt unsere Marktfrau Berta und unser Glücksschwein.

Das Bezirksamt unterstützte unsere ehrenamtliche Arbeit mit einem finanziellen Beitrag für Farben und Material. Hiervon werden noch fehlende Schilder für Fachräume ergänzt und demnächst noch einige neue Figuren für unser Foyer entstehen. Im Eingangstunnel konnten so bereits einige Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt werden und noch fehlende Bildflächen ausgemalt werden.
 


 


 




   

„Ihr habt die Ideen und die Fantasie, jetzt kann es losgehen.”

Thomas Gottschalk, Deutschlands beliebtester Fernseh- moderator, engagiert sich für 5000xZukunft: „Viele Menschen meinen, um etwas zu verändern müssten Millionen her oder am besten gleich Milliarden. Aber unabhängig von den großen Dingen, die bei uns im Argen liegen, gibt es auch viele kleine Dinge, die man ändern kann.”

Die KunstBauWerkstatt freut sich eins der Projekte zu sein, die durch die Aktion 5000xZukunft gefördert wird.

Näheres unter: http://www.5000xzukunft.de

In den letzten Wochen wurden mit den Kindern der KunstBauWerkstatt AG Namen für unsere festen Räumlichkeiten und eine entsprechende Beschilderung entwickelt.
Das Amtszimmer wurde das Rathaus, der Mehrzweckraum Theater und Fundsachen können nun beim Ordnungsamt und Fundbüro abgeholt werden. Zwei große Infotafeln in den Eingangsbereichen weisen den Weg.
Im Bereich der Sonneninsel entstand ein "Stadtpark". Die Kinder bemalten Vorhänge, und eine Säule wurde zum Baum. Grüner Teppich, Riesenblätter und ein Blumenzelt ermöglichen Lernen in grüner Umgebung oder Entspannung nach einem anstrengenden Vormittag.

Durch die Fördermittel konnten auch Teppich im "Roten Salon", Material für die Arbeit mit Schülern in der Schulstation und Farbe, die im 2. Halbjahr unser Foyer verschönern wird, finanziert werden.
 


GUTEN MORGEN - GOOD MORNING - BON JOUR

Seit Ende 2005 werdet ihr morgens freundlich in vielen Sprachen begrüßt, wenn ihr durch den Eingangstunnel auf das Schulgelände kommt. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr durch einen Gruselgang gehen musstet, um den Tag zu beginnen.

Nach viel Arbeit, vielen Gesprächen, Telefonaten, E-Mails, Warten, Zusagen und Absagen, Enttäuschungen und Freude ist unser erstes Sanierungsprojekt Wirklichkeit geworden. Dank eurer fleißigen Hilfe und eurer Ideen ist die Dunant-Tunnelgalerie entstanden.

Finanziert wurde das Projekt aus Gembusmitteln, die uns Herr Schrader zur Verfügung stellte und Dank der tollen Hilfe von Herrn Walter und seinen Kollegen vom Evangelischen Johannisstift, die die Malerarbeiten umsonst durchführten.

 

 

 

Die KunstBauWerkstatt

ist eine von Eltern getragene Initiative, die Schüler, Lehrer und Eltern der Schule ermutigen will, die Schule als Lebensort aktiv mit zu gestalten.

Die Innenräume der denkmalgeschützten Dunant-Grundschule wurden seit ca. 30 Jahren nicht mehr professionell saniert und befinden sich in einem entsprechend desolaten Zustand. Motiviert durch diese Tatsache versteht sich die KunstBauWerkstatt als Ausgangspunkt für einen Prozess der räumlichen Erneuerung und eines Bewusstseinswandels an der Schule.
Da die öffentlichen Mittel knapp sind, möchte die KunstBauWerkstatt die Finanzen für diese Ziele mittels Social Sponsoring, Stiftungsgeldern und Erlösen aus einem Kunstshop der Werkstatt gewinnen.

Die Aktivitäten der KunstBauWerkstatt

1. Eine AG, in der Schüler außerhalb des regulären Unterrichts Grundlagen gestalterischer Techniken lernen und eine Auseinandersetzung mit der Qualität ihrer gebauten Umwelt beginnen können.
 
2. Die Organisation schulweiter Veranstaltungen wie z.B. ein Ideenwettbewerb, Ausstellungen und Vorträge, um Lehrer wie Schüler in den Erneuerungsprozess zu integrieren.
 
3. Die Konzeption und Durchführung der schrittweisen Sanierung der Schule unter Mitwirkung von Schülern, Lehrern und Eltern.